Bereits ab dem Mittag trafen die ersten DiTas am Fernsteinsee ein. Die ersten Tauchgänge im Samarangersee und Fernsteinsee unternahmen die anwesenden Buddyteams auf eigene Faust. Beide Seen waren sehr klar – dennoch verbarg sich die Nixe im Fernsteinsee grösstenteils vor neugierigen Blicken. Ansonsten schauten aber neugierige Forellen und Saiblinge den Tauchern zu.

 

Beim gemeinsamen Apéro wurden nicht nur Bier sondern auch Hugo und sonstige „spezielle“ Aperitifs bestellt. Nachdem alle bereits 10 Minuten gewartet hatten (mit Bier) kam der Kellner um darüber zu informieren, dass sowohl die Minze für den Hugo nicht anwesend und auch alles für den anderen Aperitif eingeschlossen sei. „Es sollte mir peinlich sein aber ich kann ja nichts dafür.“ wir nahmen es mit Humor und auch beim Abendessen gab es humoristische Einlagen.

Bei der Bestellung des Salats wurde nach dem Dressing gefragt. Zitat: „Hausdressing… Wir nehmen alles was wir finden und mixen es zusammen… machen alle so aber ich bin halt wenigstens ehrlich.“

 

Am nächsten Morgen trafen sich dann alle zum Frühstück – einige waren bereits im Fernsteinsee tauchen gewesen. Ausserdem gab es Gerüchte, dass in der Nacht noch der Tretboot-Schwan vor dem weiteren Abdriften gerettet werden konnte. Jedoch gibt es dafür keine Beweise.

Die erste Gruppe tauchte bei kristallklaren Bedingungen um 9:30 Uhr im See ab, die andere Gruppe um 10:30 Uhr. Die Gruppen wechselten nochmals, einige Taucher machten es sich bereits bei sommerlichen Temperaturen auf den Liegestühlen bequem. Auch liegengebliebene Autos konnten die frohe Stimmung nicht trüben.

Den Nachmittag verbrachten die Buddyteams dann noch bei weiteren Tauchgängen oder genossen das Naturreservat bevor das Wochenende dann gemeinsam am Abend ausklang.

Vielen Dank für den Text und die Fotos an Vivien und Reto Sahli